Freitag, 27. Mai 2011

Schlafentzug

nachdem ich jetzt mehrere stunden nur am kotzen, heulen und müde bin...ist für mich wohl ein punkt gekommen um zu sagen das niemanden einen wirklich versteht, ich will ins krankenhaus etwas gegen den brechreiz und schlaflosigkeit, sehe ein das was nicht stimmt und keiner hilft mir...es ist wirklich nicht zu glauben absoluter schlafmangel ist kein freund, man verjagt menschen ohne grund

aber ich kann es nur immer wieder sagen,ich bin müde, ich kann nicht mehr, und wenn nicht bald was gegen den brechreiz bekomme dann tick ich durch...zu allen kommt jetzt noch fieber hinzu und macht es mir doppelt schwer juhuuuu

Samstag, 21. Mai 2011

Beginn


Ich habe mich heute doch wieder dafür Entschieden einen Blog zu eröffnen. Der Grund? Der ist Simpel... zur Zeit sind meine Gedanken und Gefühle nicht die besten Freunde.

Das Herz spricht immer sehr Undeutlich zu einen...Manchmal kommt es einen so vor als würde der Kopf und das Herz ganz andere Sprachen sprechen.

Besonders bei mir ist das häufig der Fall.

Manchmal seh ich mich an und höre wie der Kopf mich lobt während das Herz ganz traurig vor sich hinpuckert... Komisch oder?

Ich denke das liegt daran weil so viel ,so schnell passiert. Ich bin ein Mensch der Veränderungen nur dann mag wenn es für alle beteiligten gut ist. Was ja so gut wie nie der Fall ist.

Alles in allen sollte ich wohl sagen, ich bin wohl ein glücklicher Mensch. Wer sonst kann erzählen das er mit knapp 21 das geschafft hat wovon er geträumt hat? Nach Finnland zu gehen, ja das war immer mein Traum. Keiner hat geglaubt das ich es schaffen würde aber : Here I am!

Ich bin in Finnland. Doch was jetzt? Es wird wieder Zeit für einen neuen Traum. Man kann nicht ewig sich über den erfüllten Freuen. Das wäre ja als wenn man nach einen Rennen am Ziel stehen bleiben und ewig daran festhalten.

Doch was soll mein neue Traum werden? Was will ich jetzt? Welche Veränderung soll passieren? Ich stehe vor einer Wand und weiß nicht was ich tun soll...Hilfe? Ja vielleicht wäre sie gut aber wenn soll ich Fragen? Meine Mutter? Meine Freunde? Nein...sie können mir nicht sagen wie mein Leben weitergehen soll. Sie können mir Tipps geben klar. Sie können sich für mich einsetzen um es mir leichter zu machen, aber letzlich muss ich die Entscheidung doch allein treffen und die Verantwortung tragen. Vorbei ist die Zeit wo meine Mama kam mich im Arm genommen hat und sagte: Das schaffen wir schon, hab keine Angst. Mama macht das schon.

Nein ich muss wohl einsehen das ich jetzt der bin, der die Verantwortung übernehmen muss. Es teilweise schon getan hat. Ein Merkwürdiges Gefühl. Ist man jetzt Erwachsen? Wenn nein, wann dann?

Seufz!

Ich denke ich bin ein bisschen wie Wendy aus Peter Pan. Ich will nicht groß werden, aber ich weiß das ich es werden muss um der zu sein, der ich nunmal in meinen Herzen bin. Dazu gehört es mich nicht zu verstellen damit andere mich mögen, zu sagen wenn ich mich verletzt fühle...mich zu wehren wenn einer mich angreift. Doch wo ist da die Grenze des kindlich bockigen?

Ich denke mein Leben so wie es jetzt ist. Ist für jetzt vielleicht richtig aber noch nicht das , was das Schicksal für mich erwählt hat. Vielleicht werde ich früh sterben? Wer weiß das schon? Oder vielleicht werde ich Uralt und allein weil alle um mich rum verstorben sind... Ein grausamer Gedanke.

Leider kenne ich nicht die Länge meines Lebensfaden, vielleicht ist es gut so, den anders würde ich wohl nicht lernen das Leben wie es ist zu akzeptieren und zu lieben.

Es ist paradox. Mein Leben ist eine Aneinanderkettung von schlimmen Dingen und doch...liebe ich mein Leben weil ich das Positive dazwischen seh.

Und weil ich jetzt seid sehr, sehr langer Zeit eine gute Freundin an meiner Seite habe. Sie hat mal was geschrieben was mich sehr bewegt hat. Das sie hinter den Horizont sehen will.

Ich will das auch. Ich will sehen was dahinter liegt. Ich will stark werden. Stark genug um endlich nicht mehr in meine Rolle zurückzufallen...sondern einfach nur Meli zu sein.

Ist das Erwachsen sein? Wenn ja dann kenne ich viele die das Geschafft haben und jeden einzelnen Bewundere ich.

Danke meine Freunde...ihr seid für mich ein Vorbild. Ich werde mir die Scheibe abschneiden und reinbeißen versprochen...dann braucht ihr auch nicht mehr über mich den Kopf schütteln...

Ich denke das ist ein Beginn und das Leben was mein Herz mir seid langen rät.