seid einiger zeit ist es jetzt klar das ich meine aupairzeit beende und ich wieder in die arbeitswelt eintauche. dies zwingt mich schon fast darüber nachzudenken wie es weitergeht und ich muss an meinen papa denken... was er sich für mich wünscht und wie er sich bemüht mir zu helfen ein bein in die richtige richtung zu setzen...ein sehr merkwürdiges gefühl...wo er mich doch oft genug noch als kleines mädchen sieht, teilweise auch behandelt...
ein ungewöhntes gefühl , was mich ins grübel bringt...
ich höre jetzt seid zwei drei tagen die musik die ich mit meinen papa verbinde...
in gedanken sitze ich wieder in der koje bei meinen papa im lkw. sehe auf ihn runter und beobachte wieder faziniert wie er es schafft den schwarzen iveco zu bewegen, leise dudelt wieder im hintergrund die musik von tom astor und ich rieche wieder das beruhigende plüschtier was ich immer dabei hatte.
komisch das ich das wieder so vor augen habe. es war immer schön mit ihm mitzufahren. mit ihm zu blödeln und zu reden. musik zu hören und dann mit ihm nach mc doof zu gehen...doch eindeutig es war immer ein abenteuer ne woche mit ihm auf dem bock, wir sind weit durch deutschland gefahren. habe viele leute getroffen und er hat mir viel erklärt...erzählt von seinen erfahrungen und was er sich für uns wünscht, ich muss zugeben ich habe das nie wirklich verstanden was er mir damals sagen wollte bis heute, und auch jetzt verstehe ich erst wirklich diese texte die wir hörten
jetzt verstehe ich warum er sie gehört hat und ich freue mich darüber, den mir ist wiedermal klar wer sehr er uns, seine kinder lieb hat und wie schwer es für ihn war auf den bock zugehen auch wengleich er immer trucker aus leidenschaft war.
danke papa!
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